23. Juni 2016

Auch das Untergeschoss bekommt seinen Fussbodenbelag...
 

am 17.06. war auch Kenny wieder am Start. Während er sich an den Wänden im Obergeschoss gütig tat und diese nach Vorlage der Moodboards mit dem passenden Anstrich versah,
 


verlegte der Bauherr im Flur das Laminat. Am frikeligsten war das Verlegen unter der Treppe. Die Wangen der Treppe wurden auf 1cm hohen Abstandshaltern aufgesetzt. Und da der Bauherr sich in den Kopf gesetzt hatte das Laminat durchgängig, also ohne Unterbrechung zu verlegen, musste er diese Arbeit nun auf sich nehmen. Warum wurde das Laminat nicht vor dem Einbau der Treppe verlegt? Dann hätte wäre die Treppe auf das Laminat aufgesetzt /  gestellt worden. Was wiederum einen späteren Austausch sehr erschwert hätte. Oder das Laminat hätte vor der Montage der Treppe an der entsprechenden Stelle ausgeklinkt werden müssen. Das wiederum hätte im Vorfeld mit den Monteuren abgesprochen werden müssen und diese hätten warten müssen. Wie dem auch sei. Der Bauherr fing mit dem ersten Brett an und ... die falsche Seite abgesägt.
 





Nach fünf Stunden war es dann soweit. Das Laminat lag. Unter der Treppe, in den Türrahmen, usw...

Am kommenden Tag war auch die Bauherrin auf der Baustelle. Ihr viel auf, dass der Bauherr das Laminat an der Tür zum HAR nicht weit genug in den Rahmen gezogen hatte. Und so machten sich die Bauherren daran und nahmen das Laminat bis dahin noch einmal auf und verlegten es nun passgenau.
 
Dann wurde das Laminat im oberen Flur verlegt. Voller Euphorie machte sich zumindest der Bauherr an die Sache. Der Bauherrin war schon vorher klar, dass es aufgrund der vier Türen, nebst Türrahmen nicht ganz so trivial sein würde. Neben der umfangreichen Messarbeiten musste das Laminat unter die Türrahmen geschoben werden. Dies wiederum ließ ein Anwinkeln zum Zusammenstecken des Laminats nicht zu. Doch am schwierigsten war es am Treppengeländer. Die Arbeit in der Diele dauerte schlussendlich zwei Tage. Denn die Treppenabschlussschiene musste quasi hineinoperiert werden. Und da die Laminatverlegung durch den Bauherren an der Wandseite begonnen wurde, dauerte dies entsprechend lange.
 








 
Da das Laminat im Flur sehr unruhig in den Übergängen war, beschlossen die Bauherren kurzerhand ein anderes zu besorgen. Dies wiederum gestaltete sich äußerst schwierig. Da die Lieferzeiten den Zeitrahmen sprengen würden und der Bodenbelag am kommenden Freitag fertiggestellt sein musste. Deathline - Küche kommt am 24.Juni. So fuhren Sie also zum nahegelegenen Baumarkt, entschieden sich für ein Laminat, transportierten es zur Baustelle und begannen mit den Verlegearbeiten am Laminat in der Küche und im  Essbereich. Für die Bauherren war klar, dass das Laminat an der Zwischentür zur Küche durchgängig, das heißt ohne Unterbrechung vom Essbereich in die Küche, verlegt werden sollte. Die Herausforderung war, dass die Fugen an der Zwischentür exakt aufeinander und der Versatz fortgeführt werden musste. Nur weil es ein Neubau ist, heißt dies nicht, dass alle Wände gerade verlaufen. Das mussten die Bauherren im Laufe der Verlegearbeiten schnell feststellen. An der Verbindungstür angekommen, war für diesen Tag erst einmal Feierabend.
 




 
 

Am Folgetag, inzwischen der 23.Juni wurden die Arbeiten unter den strengen Augen des Bauaufsehers abgeschlossen.

 

 
Leider waren die Bauherren so müde am Ende des Tages, dass an dieser Stelle kein Fotobeweis für den gesamten Raum erbracht kann, da vergessen wurde das Ergebnis zu fotografieren - lediglich das Wohnbereich wurde festgehalten.






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