9. Mai 2016

Unser Claim wird eingezäunt


Zu aller erst, vom Bauunternehmen ist bisher keine Reaktion zu erkennen gewesen

Nachdem das Material ja schon einige Zeit am Ende der Baustrasse lag, war es heute nun endlich so weit. Via "My Hammer" und "Ebay Kleinanzeigen" hatte Frau Bauherr etliche Angebot zum Aufstellen des Zauns bekommen. Die Angebotsspanne erstreckte sich von rd. 500,-€ bis hoch zu einem Unternehmen, dass mit 7.000,-€ weit abgeschlagen die Spitze anführte. Das Mittelfeld lag bei rd. 2.000,-€. Wir haben uns für ein seriöses Angebot im Mittelfeld entschieden. Ein Kleinunternehmen, welches im Vorfeld um einen Vor-Ort-Termin bat.

Um 8.00 Uhr waren die Bauherren bereits auf der Baustelle. Um 8.30 Uhr trafen auch die Zaunmonteure ein. Nach einer kurzen Sichtung des Materials ging es auch gleich an die Arbeit.

Nivellieren... Die Frage, welches Niveau zu Grunde gelegt werden solle, stand im Raum. Die Baustrasse war ja bereits verdichtet und das Pflastern vorbereitet. Hinzukommen würde noch der Split und die Pflastersteine. Dies würde die Höhe die Unterkante des Zauns bilden. 
 

 



Appetit stellte sich ein. Die Bauherren entschieden sich dazu, zum buddistischen Kloster nach Päwesin zu fahren.  Die durch die Mönche geführte Klosterbäckerei genießt einen guten Ruf und ist für seine Backwaren weit bekannt. Und so war es auch. Eine reiche Auswahl, seeeehr lecker und das alles für einen sehr geringen Kurs. Auch für den Bauherrenhund war es ein schöner Tag. Nach dem Ende seiner Schicht ging es zur Entspannung an ein nahegelegenen kleinen See.

 

 

Noch einmal einen kurzen Abstecher auf die Baustelle...  Die beiden Zaun-Monteure teilten uns mit, dass ein Mitarbeiter des Bauunternehmens auf der Baustelle war, ins Haus ging, sich wieder in sein Auto setzte und davon fuhr. Vorgestellt habe er sich nicht und die Beiden auch nicht beachtet. Kurz nach unserem Eintreffen klingelte das Telefon, der Tiefbau-Bauleiter rief an. Die Bauherrin nahm das Gespräch an. Er teilte ihr mit nahezu kreidiger Stimme mit, dass ja nun alles in Ordnung sei. Der Gasanschluss sei ordnungsgemäß errichtet worden. Und das es alles, so wie es sei, mit dem Installeursunternehmen abgestimmt worden sei. Komisch, dass sich der Monteur, der NBB eine Woche zuvor so äußerte, dass er das Leerrohr an der Aufnahme abfräsen müsse und sich gefreut hatte, dass er dieses einfach herausziehen könne. Weiter erklärte er, dass der Bauleiter Hochbau eine Falschaussage getroffen hätte, er hätte es ja gar nicht wissen geschweige denn sagen können. Zu Guter letzt, stellte er fest, dass ja nun alles in Ordnung sei und wollte sich dies durch die Bauherrin bestätigen lassen. Sie ließ ihn mit den Worten, dass es seine Sicht der Dinge sei und es noch zwei Weitere gäbe. Es bleibt abzuwarten wie es weitergeht.

Dann neigte der erste von insgesamt drei Montagetagen sich auch schon dem Ende.






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